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Robert Heeß
Weihnachten 2012
Hurra, es ist noch immer online, das wunderbare Merry-Christmas-Comic-Video mit der Rentier-Diva, die so gar und überhaupt nicht einverstanden ist, nicht von Anfang an den Weihnachts-Klassiker intonieren zu dürfen :-)
Hier entlang bitte, zu einer ganz bezaubernden Version von Dreaming of a White Chrismas
Manchmal kommt er mir ja eine Spur zu reißerisch daher, mein Namensvetter Robert, eine Prise zu grell. Was aber nicht weiter schlimm ist, weil er thematisch immer wieder heiße Eisen anfasst und klar und deutlich sagt, wo (für ihn) der Hammer hängt. Und das schätze ich sehr an ihm, dem Robert Betz, der mit seinen Vorträgen, Seminaren und Büchern immer mehr Menschen erreicht. Alle Achtung.
Sein aktueller Dezember-Brief hat mich besonders aufhorchen lassen. Das ist auch der Grund, weshalb ich Ihnen weiter unten fast den kompletten Text des Briefs zur Verfügung stelle. Was mich beeindruckt hat und mir so sehr aus der Seele spricht, ist diese Passage:
„Wer weiter seine Verantwortung für die Energien ablehnt, die er täglich durch seine Gedanken, Gefühle, Worte und Handlungen in die Welt schickt, sich selbst und seine Mitmenschen verurteilt, sinn- und freudlos einer Arbeit nachgeht, die Hackordnung in seiner Firma aufrecht erhält und andere ausgrenzt, wer weiter in einer lieb- und leblosen, erstarrten Beziehung zu einem Mann, einer Frau daher lebt, dessen Körper wird ihm jetzt immer schneller den Spiegel solchen Lebens in seinen Symptomen vorhalten. Diese Körper, Partnerschaften und Firmen werden energetisch erstarren und erkranken und am Boden liegen.“
Diese Sichtweise teile ich uneingeschränkt. Letzten Endes ist sie die Grundlage meiner Coaching-Auszeiten, die ich drei Mal pro Jahr anbiete. Jeweils drei entspannende und inspirierende Tage in wunderbarer Natur am Großen Lychen-See. Für Menschen, die anders arbeiten wollen.
Ich habe eine Drei-Minuten-Diashow auf meine Webseite gestellt, die Fotos vermitteln Ihnen einen Eindruck dieser intelligenten Pausen. Klicken Sie mal rein
Das ist ein Werbe-Slogan, ein neuer. Er schießt zwar über das Ziel hinaus – schließlich ist „schon zu wissen“ ein weit verbreiteter Killer für Lebensfreude, Neues, Spontaneität und vieles vieles mehr –, dennoch erreicht der Satz wahrscheinlich seine umworbene Zielgruppe: die nicht mehr ganz so jungen Menschen, also jene, die schon länger nicht mehr zu U-30-Parties eingeladen werden. Im angesprochenen Falle sind von denen jene gemeint, die im Internet unterwegs sind. Auf neudeutsch schamlos „Silver Surfer“ gerufen. Für diese „onlineaffinen Männer und Frauen über 45 Jahre“ ist seit Ende September „Seniorbook.de“ als soziales Netzwerk online, wie die Marketing-Seite absatzwirtschaft.de berichtete (16.10.2012).
Das Konzept des neuen Social-Media-Portals gehe deutlich über den Netzwerkgedanken von Facebook und Co. hinaus, schreibt absatzwirtschaft.de. „Das Layout des Portals ist einfach und übersichtlich. Die Gründer legen viel Wert auf Seriosität. Darum sollen Datenschutz und Privatsphäre höchste Priorität auf Seniorbook haben: Die Nutzer müssen nur so viel preisgeben, wie sie wollen. Das unterscheidet das Konzept von Facebook. Auf Seniorbook sind die Voreinstellungen so gemacht, dass fast keine persönlichen Angaben öffentlich für alle sichtbar sind.“
Schaun mer mal. Vielleicht entwickelt sich das Portal ja zu einem zeitgemäßen Sprungbrett, sich neue Kontakte, Verbindungen, vielleicht sogar Freundschaften zu erschließen. Jenseits vom Zuckerberg sozusagen.
Bevor jetzt gleich der Dezember-Brief von Robert Betz folgt, nehmen Sie sich bitte noch einen Moment Zeit für meine besten Wünsche für Sie:
für eine freundlich-freudige Rest-Adventszeit,
für einen herzvollen Heiligabend und anschließende Feiertage,
für einen ruhigen, intentionalen Jahreswechsel –
all das bei bester Gesundheit!
Ihr
Robert Heeß
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ROBERT BETZ – Aktueller Brief Dezember 2012
„Die stetige und progressiv verlaufende Energieanhebung auf Mutter Erde, der sich kein Mensch, keine Partnerschaft und keine Firma entziehen kann mit all ihren radikalen Konsequenzen, erreicht in diesem Monat, vermutlich am 21.12. ihren Höhepunkt. Oder, wie die Geistige Welt es in einem Bild ausdrückt: Das Wasser im Wasserkocher ohne Ausziehstecker kocht und es erreicht am 21.12. seinen Siedepunkt. Ich vermute nicht, dass etwas spürbar Aufregendes an diesem Tag geschehen wird, aber die Energiewellen, welche die Herzen, die feinstofflichen und grobstofflichen Körper der Menschen, so wie das Energiesystem jeder Gemeinschaft und jeder Firma durchdringen und das auch in 2013 weiter wirkt, macht in diesen Monaten jeden spürbar darauf aufmerksam, dass die so weit verbreitete unbewusste und lieblose Art, mit sich und anderen umzugehen, in Zukunft nicht mehr lebbar ist.
Wer so etwas wie ‚Geistige Welt‘ oder solche Botschaft für ‚esoterischen Unsinn‘ hält, kann das gern weiter tun. Er wird sich – um in dem Bild der Dezember-Botschaft zu sprechen – auf dem Bahnhof des Lebens wiederfinden und sehenden Auges den Zug abfahren sehen, auf den sein Herz lange gewartet hat. Wer weiter seine Verantwortung für die Energien ablehnt, die er täglich durch seine Gedanken, Gefühle, Worte und Handlungen in die Welt schickt, sich selbst und seine Mitmenschen verurteilt, sinn- und freudlos einer Arbeit nachgeht, die Hackordnung in seiner Firma aufrecht erhält und andere ausgrenzt, wer weiter in einer lieb- und leblosen, erstarrten Beziehung zu einem Mann, einer Frau daher lebt, dessen Körper wird ihm jetzt immer schneller den Spiegel solchen Lebens in seinen Symptomen vorhalten. Diese Körper, Partnerschaften und Firmen werden energetisch erstarren und erkranken und am Boden liegen.
Das Herz des Menschen, nicht die organische Pumpe, sondern das feinstoffliche Herz in der Mitte seiner Brust, auf das wir spontan die Hand legen, wenn uns etwas sehr berührt, will nichts anderes als lieben und Freude erleben an dem, was der Mensch ist und was er tut. Es sehnt sich nach Sinn und Erfüllung, nach liebevoller Verbindung mit anderen in ‚privaten‘ wie öffentlichen Gemeinschaften, seien es Firmen, Organisationen oder Ehen. Es sehnt sich nach Frieden und Harmonie, nach dem Ende des Kriegs des Menschen gegen sich selbst und gegen Mutter Erde.
Die Dezember-Energie lädt uns ein und ermöglicht uns, uns selbst näher zu kommen und damit aufzuwachen aus der Unbewusstheit des ‚Normalmenschen‘, der hektisch durchs Leben rennt, ohne sich zu fragen, wohin er denn läuft und wozu er das tut, was er da tut.
Ich freue mich, dass immer mehr Männer und Frauen sich jetzt für das Entscheidende öffnen, für die Liebe und das bewusste Gehen auf dieser Erde. (…)
Und ich freue mich jetzt schon auf (…) wo ich abends mit meinen 30 Mitarbeitern in München das nahe Weihnachten und das größte Geschenk feiern werde, das die Menschheit seit langer Zeit jetzt empfängt: Das Ankommen des Menschen bei sich selbst, in der Liebe seines Herzens und im Erkennen der Wahrheit, woher er kommt, wohin er geht und wer und was er in Wirklichkeit ist, ein Wesen der Liebe, das mit Freude in Gemeinschaft mit anderen ein sinn-erfülltes und freudvolles Leben leben will.
Ich wünsche Ihnen einen besinnlichen Dezember und eine bewusste Hinwendung zu sich selbst, nach innen, zu Ihrem Herzen, das uns jeden Tag zuruft: Das hier, das stimmt und jenes, das fühlt sich nicht stimmig an, korrigiere das Unstimmige, das ohne Liebe und ohne Freude ist.
Robert Theodor Betz“
Quelle: http://robert-betz.de/aktueller-brief/2012/dezember-2012/
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Den ersten I.N.P.U.T.-Nutzenletter habe ich 1998 verschickt. Hier finden sich nur Ausgaben, deren Themen auch heute noch relevant sind.
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... von vordringlicher Wichtigkeit – allein, sie muss in der rechten Haltung und im rechten Bewusstsein getan werden, dann ist sie so fruchtbar wie jede Meditation es zu sein vermag.”
Sri Aurobindo
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